Blog-Info: Komischer-typ.de smartens.eu und de.smartens.eu

 

Auf smartens.eu werde ich weiterhin in englischer Sprache zu Themen der digitalen Kommunikation wie Social Media, Online-Marketing, Communities und Community Management, Internetpsychologie und Enterprise 2.0 bloggen. Unter de.smartens.eu werden die gleichen Themen serviert, jedoch auf Deutsch.

Komischer-typ.de wird also in Zukunft etwas privaterer Natur sein bzw. vor allem aus der Einschränkung der Digital-Thematik ausbrechen.

Ich hoffe das ergibt Sinn :)

 
 

Greenpeace Pressesprecher Jan Haase über die Twitterwall Aktion für und gegen Nestlé

 

Greenpeace Pressesprecher Jan Haase wurde auf der re-campaign von SMartens zur Twitterwall-Aktion vor den Konzerntoren Nestlés interviewt.

Auf einer Großbildleinwand bringen Greenpeace-Aktivisten [...] Twittermeldungen von Verbrauchern direkt und live vor die Konzerntore von Nestlé in Frankfurt. Verbraucher können zu Web-Aktivisten werden und aus ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz zum ersten Mal direkt an einer Greenpeace-Aktivität teilnehmen. Zudem haben die Umweltschützer an der Fassade des Konzerns ein 25 mal 15 Meter großes Banner gehängt, auf dem ein Orang Utan mit einem KitKat-Riegel bedroht wird.

Wem dies nichts sagt, dem sei folgendes Video empfohlen:

An dieser Stelle noch einmal vielen Dank an Sandra, Ole und Daniel (Ladies First Reihenfolge), ohne die ich vermutlich nicht einmal auf der re-publica bzw. der re-campaign gewesen wäre.

 
 

Ein erster deutscher Post hergestellt in Hamburg-Bramfeld

 

Moin,

um im neuen Jahr gleich mal zweisprachig unterwegs zu sein, habe ich mich entschieden, hier ab sofort ausschließlich in deutscher Sprache zu bloggen.

Das liegt vor allem auch daran, dass ich immer mehr merke, dass ich gar nicht mehr so richtig mitbekomme, was in der deutschen “Social Media Szene” so abgeht. Von daher dient dieser Blog primär dazu, in die Konversation einzusteigen, Diskussionen zu entfachen, interessante Dinge mitzuteilen, und, wie die Domain dieses Blogs schon andeutet, das ganze desöfteren ein wenig lockerer und humorvoller anzugehen.

Was mein offline-Leben angeht, wohne ich jetzt in Hamburg-Bramfeld, 5 Minuten von der Otto Group entfernt, wo ich momentan in der internen Kommunikation am Thema Information Lifecycle Management in Enterprise 2.0 Umgebungen mitarbeite.

Wenn jemand also in Hamburg verweilen sollte und nichts mit sich anzufangen weiß, ist er oder gar sie immer gerne auf einen Kaffee eingeladen. Vorausgesetzt, man möchte sich auf ein Sofa setzen, welches ich für einen Euro bei ebay ersteigert habe.