Musik muss bewegen: Unheilig – Geboren um zu leben, nicht um Samy Deluxe – Stumm zu sein – Atit.

 

Ausschnitt eines Interviews zum Hintergrund des Songs:

An dem Song schreibe ich schon seit Januar 2009, ursprünglich war dieser auch nicht als Nachfolger von „An deiner Seite“ geplant. „An deiner Seite“ hat bei mir persönlich Spuren hinterlassen. Ich haben den Song „Geboren um zu leben“ ursprünglich für mich selbst geschrieben, um mit dem Verlust klar zu kommen. Überhaupt beeinflussen Fühlen und Denken meine Lieder sehr – hieraus entstehen diese ja. Als ich den Song dann fertig geschrieben hatte, habe ich mich selbst besser gefühlt. Dieses Gefühl möchte ich auch an meine Zuhörer transportieren. Bei Konzerten hat das Publikum immer sehr bei „An deiner Seite“ mit mir gefühlt. Das ist gigantisch, was der Song hier mitunter ausgelöst hat. Fremde Menschen weinen gemeinsam, liegen sich in den Armen – alles ausgelöst durch den Song. Das zeigt, dass viele Menschen ähnliche Gefühle haben und sich freuen, wenn diesen Ausdruck verliehen wird. Der neuer Song soll einen Abschluss von „An Deiner Seite“ bilden und sinnbildlich dafür stehen, dass es weiter geht. Es gibt eine Zukunft, in die „Große Freiheit“.

Abrechnung mit der Gesellschaft:

Diesen Typen höre ich seit mehr als 12 Jahren, quasi seit “Pures Gift”. Hört mal hin.

 
 

Musik muss bewegen: MGMT, Die Toten Hosen, Xavier Naidoo

 

MGMT – Time to Pretend

Wenn man den Text verstehen will, wird man mit sehr weisen Lyrics konfrontiert, wie ich finde.

Die Toten Hosen – Auswärtsspiel

Hooligans sind wie linke Autonome, die ihre Energie verschwenden, indem sie Steine werfen und dabei teilweise Unbeteiligte verletzen. Genauso verhält es sich bei Fußballspielen weltweit. Also, sich einfach mal die Hosen geben und sich den Text zu Herzen nehmen:

Xavier Naidoo – Was wir alleine nicht schaffen

Wer “Die sieben Wege zur Effektivität” bzw. “The Seven Habits of Highly Effective People” vom unglaublichen Steven Covey noch nicht gelesen hat, sollte es tun. Dann freut man sich, verstanden zu haben, was Xavier mit seinem Text aussagen will.